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Es riecht nach Frühling. Und nicht nach H₂S. Dafür sorgt VTA.


Das Frühjahr ist da – endlich. Die ersten lauen Lüftchen bringen jedoch nicht nur die ersehnten Frühlingsdüfte, sondern im Umfeld von Kanal und Kläranlage leider oft auch weniger erfreuliche Duftnoten: das berüchtigte Faule-Eier-Flair von Schwefelwasserstoff (H₂S). Dolomin, der bewährte „Geruchskiller“ von VTA, lässt dieses aggressive Gas gar nicht erst entstehen und verhindert dadurch zuverlässig den unliebsamen Gestank. Das schont nicht nur die Riechnerven, sondern auch die Infrastruktur. Denn dank Dolomin hat auch Korrosion keine Chance.


VTA Dolomin lässt Gestank und Korrosion keine Chance

Wenn die Temperaturen steigen, wird Schwefelwasserstoff für viele Abwasserverantwortliche wieder zunehmend ein Thema. Das farblose, stechend nach faulen Eiern riechende Gas ist hauptverantwortlich für das Entstehen übler Gerüche in Kanalsystemen. Es bildet sich aus organischen Schwefelverbindungen unter anaeroben Bedingungen, also überall dort, wo Abwasser längere Zeit steht, z. B. in Druckleitungen, Senken, Sickerschächten und Pumpstationen.

H₂S stinkt nicht nur erbärmlich, es ist obendrein äußerst korrosiv und richtet dadurch schwere Schäden im Kanalnetz und in Kläranlagen an. Nicht zuletzt ist das Gas hochgiftig und schon in minimaler Dosis gesundheitsschädlich.

So kann H₂S erst gar nicht entstehen
Mit VTA Dolomin gibt es aber eine bewährte Waffe gegen Gestank und Korrosion. Das hochkonzentrierte Spezialprodukt wird aus natürlichem Alpengestein hergestellt und durch ein besonderes Verfahren veredelt. Es ist ungiftig, kein Gefahrengut und pH-neutral, aber hoch wirksam. VTA Dolomin wirkt vorbeugend: Es verhindert schon die Entstehung von H₂S, indem es Faulungsprozesse in Abwassersystemen unterdrückt und zugleich die Bioaktivität im Abwasser mithilfe von Spurenelementen fördert. Dadurch wirkt es zusätzlich positiv auf die Abwasserbehandlung insgesamt.

VTA Dolomin wird erfolgreich im kommunalen Bereich, in Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft angewendet. Die Bandbreite reicht von Kanalnetzen und Pumpwerken über Prozess- und Kreislaufwasser bis zu Deponiesickerwässern, Gülle und Schlamm. Begleitet wird jeder Einsatz durch Analyse- und Serviceleistungen auf dem hohen VTA-Standard.

VTA Dolomin wird für jeden Einsatzfall individuell angepasst und optimiert. So verhindert es zuverlässig Geruchsbelästigungen und reduziert zugleich die Instandhaltungs- und Reparaturkosten, weil es vor Korrosion (z. B. an Kanalrohren und –schächten, Pumpen und Einbauten) schützt.

Automatische Regelung für optimalen Einsatz
Besonders effektiv und wirtschaftlich ist die Dosierung von VTA Dolomin mittels H₂S-Sonde. Dabei bestimmt eine automatische Regeleinheit die Dosiermenge in Abhängigkeit von festgelegen Eingangsparametern selbsttätig und liefert dazu eine lückenlose Dokumentation. Über einen Online-Zugang kann der Kunde jederzeit unkompliziert auf die Daten zugreifen.

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