VTA GSD

Die Ultraschall Desintegration (GSD)

Weniger Schlamm. Mehr Gas. Top-Bilanz.

Minimaler Aufwand - optimale Faulung

In der Desintegration - also Zerkleinerung - von Klärschlamm steckt enormes Potenzial für die wirtschaftliche Optimierung von Kläranlagen.
Internationale Studien belegen, dass 50 Prozent aller Faulungsanlagen unzureichend arbeiten und schlechte Ergebnisse liefern. Das lässt sich rasch und sicher ändern: mit GSD, dem von der VTA Technologie GmbH entwickelten und patentierten Verfahren der Ultraschall-Gegenstromdesintegration.
Bei der VTA GSD schließen Ultraschall-Schwinger den eingedickten Schlamm auf, der durch den Desintegrationsreaktor fließt.

Animationsvideo VTA GSD

Geringe Abnutzung - die Ultraschall-Schwingerelemente erreichen Standzeiten von mehr als 5 Jahren (> 45.000 Betriebsstunden)

Hohe Flexibilität im Anlagenbetrieb durch frei wählbare Einstellung des Aufschlussgrades

Geringer Energieverbrauch – hohe Aufschlussgrade bei geringem Energieeinsatz

Störungsfreier Betrieb ohne Verstopfungen – kleinste Durchströmöffnung DN 80

Keine Schlammvorbehandlung erforderlich – herkömmliche Verfahren benötigen dagegen oft eine aufwendige und energieintensive Vorbehandlungsstufe (Mazerator!)

Druckloser, autarker Betrieb ermöglicht die einfache Einbindung bei nahezu jedem Klärwerk

Bewährte Technik – VTA verbaut ausschließlich Komponenten namhafter Hersteller, die sich im Klärwerksbetrieb bewährt haben

Keine Wartung außer der üblichen Sichtkontrolle

Modernes Steuerungskonzept mit SPS, Touchscreen und Fernwartung


Bei der VTA GSD schließen Ultraschall-Schwinger den eingedickten Schlamm auf, der durch den Desintegrationsreaktor fließt. Das bewirkt:

Erhöhung des organischen Abbaugrades der Faulung um bis zu 25%

Erhöhung der anfallenden Faulgasmenge um bis zu 30 %

Erhöhung der Produktion von elektrischer Energie um bis zu 30 %

Reduzierung des Klärschlammanfalls und der damit verbundenen Entsorgungskosten um bis zu 20 %

Verringerung der Entwässerungshilfsmittel (Polymere) um bis zu 30 %

kein Faulturmschäumen

nachhaltige Verbesserungen im biologischen Kläranlagenbetrieb (Schwimm-/ Blähschlamm, Absetzverhalten des Belebtschlamms, usw.) durch Bekämpfung bzw. Aufschluss von Fadenbakterien

stabilerer Faulungsprozess, Verkürzung der Faulzeit

Fragebogen

Um die Anlagengröße der VTA-GSD individuell berechnen zu können, benötigen wir von Ihnen die Datenbasis der Kläranlage. Nutzen Sie dazu unser Service-Tool zur Anlagendimensionierung und senden Sie uns den ausgefüllten Fragebogen zu.

 

technologie@vta.cc

Die VTA GSD kann bei nahezu allen Faulungen problemlos nachgerüstet werden.

Für Reaktor/Pumpe und Schaltschrank sind ca. 5 m² / 100.000 EW erforderlich. Die erforderliche Raumhöhe beträgt > 2,80 m.

Versuche mit einer Vorführanlage mit dem tatsächlich vorhandenen Schlamm dienen zur konkreten Bestimmung des Optimierungspotenzials und zur optimalen Größenauslegung der VTA GSD.

Mit dem GSD-Verfahren lässt sich nahezu jeder Schlamm behandeln. Ideal sind Feststoffgehalte von 3 – 8 %. Die verwendete Polymermenge bei der maschinellen Eindickung ist für das GSD-Verfahren nicht relevant.

Das GSD-Verfahren ermöglicht den Einsatz von 25-kHz-Reinigungsultraschall. Durch lange Beschallungszeiten kann auf die Verwendung von 20-kHz-Schweißultraschall verzichtet werden. Das bewirkt bis zu zehnfach längere Standzeiten der Schwingerelemente.

Die Lieferzeit für eine VTA GSD beträgt ca. drei Monate, da jede VTA GSD für das jeweilige Klärwerk gefertigt wird.

Die Amortisationszeit einer VTA GSD liegt laut Erfahrungen zwischen zwei und sechs Jahren.

VTA bietet allen Kunden einen Wartungsvertrag an.

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