Geruchsbekämpfung

H2S hat keine Chance

H2S Sonde Microtonics
Schwefelwasserstoff (H2S) ist farblos, hochgiftig, hochentzündlich - und durch seinen stechenden Gestank nach faulen Eiern nicht zu überriechen. Es entsteht, wenn im Abwasser anaerobe Bedingungen herrschen, etwa in Druckleitungen. H2S attackiert nicht nur die Geruchsnerven, sondern durch Korrosion auch die Infrastruktur.
VTA-Systemprodukte zur Bekämpfung von Faulgas, wie der „Geruchskiller“ Dolomin, lassen H2S erst gar nicht entstehen. Sie verhindern dadurch zuverlässig üble Gerüche und Korrosionsschäden.
Besonders wirtschaftlich erfolgt die Geruchsbekämpfung durch den Einsatz modernster Mess-, Steuer- und Regeltechnik in Form der H2S-Sonde von VTA. Mit dieser anwenderfreundlichen Methode lässt sich die H2S-Entwicklung online vom eigenen Büro aus verfolgen und beurteilen.

Endlich aufatmen mit VTA Calcoferrit®

Gerüche aus Abwassersystemen und Kanälen sind vielerorts ein Problem. Sie sind nicht nur lästig, sondern können auch die Gesundheit gefährden.


Die Lösung: VTA Calcoferrit®, der unkomplizierte, effiziente und biologische Geruchsstop.

 

Es unterdrückt zusätzlich die Bildung biogener Schwefelsäure, die zu Korrosionsschäden am Kanalsystem führt. Das kann die Kosten für Instandhaltung und Reparatur erheblich reduzieren.

 

Effektiv, vielfach wirksam, günstig & unkompliziert: VTA Calcoferrit® rein, Geruch raus.

VTA Erdtank

Der VTA Erdtank bietet die Möglichkeit VTA Systemprodukte zur Geruchsbekämpfung, z. B. VTA Calcoferrit®, unterirdisch zu lagern und zu dosieren - Haupteinsatzgebiet des Tanks ist im Bereich von Pumpstationen im Kommunalbereich.

 

Das Wellenprofil der Außenwand des doppelwandigen Lagertanks ist besonders widerstandsfähig und hält Druckbelastungen des Erdreichs gut stand. Durch die Positionierung der technischen Geräte im Domschacht sind diese jederzeit gut zugänglich. Die Dosierung der Produkte erfolgt über modernste Membrandosierpumpen, während der Zwischenraum mittels einer Leckagesonde überwacht wird.

 

Für die Ausstattung der Anlage stehen unterschiedliche Optionen zur Auswahl - so kann beispielsweise eine kontinuierliche Füllstandsmessung und/oder eine Überfüllsicherung gewählt werden.

 

Bei der Befüllung gibt es zwei Varianten - diese erfolgt entweder direkt über die Serviceöffnung oder über eine separat zu installierende Befüllleitung.

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